Wissenswertes
Slowfox | Slowfox |
| Freitag, 30. Mai 2008 | |
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Der Slowfox ging um 1900 aus dem Ragtime und amerikanischer Marschmusik hervor und entwickelte sich zum Klassiker der „englischen Tänze“. Er basiert auf der natürlichen Gehbewegung und zieht somit ein lineares Schrittmuster mit sich. Der Slowfox ist ein sehr lässiger Tanz, der dem Blues ziemlich nahe steht. Sein Herkunftsland ist England um 1925 und in die Turniertanzserie wurde er 1928 aufgenommen. Wer einen Slow angefangen hat zu tanzen, sollte erst wieder stehen bleiben, wenn die Musik verstummt; im Slowfox gibt es keine Pausen. Es gibt Posen, doch diese werden sehr stark gezogen, sodass man keine Pause erkennen kann und es besonders „foxy“ (weich) wirkt. Die Musik, zu der getanzt wird, besitzt lockere und lässige Rhythmen im 4/4 Takt. Sie ähnelt einer Kombination aus Blues und Jazz. Der Slowfox ist wie ein Bach, der einem Berg entspringt: ruhig, aber stetig in fließender Bewegung. |
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